Chronologie eines natürlichen Bereinigungsprozesses

Im ganzen Umfeld der Vereine und Organisationen, während des turbulent entstandenen «C-19 Widerstandes», organisierten sich Mitstreiter derselben Ideologien gegen staatlichen Rechtsbruch, Unterdrückung, Diffamierung und Denunziantentum, etc.. In der Hitze des Gefechtes sind buchstäblich aus dem Nichts in Kürze Vereine und weitere Organisationen im Sinne der Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit entstanden.

Es wurden Präsidenten, Vorstandsmitglieder, Beisitzer, Kassiere und Revisoren, etc. ad interim vorgeschlagen und gewählt, welche im Nachhinein, mit verheerender Auswirkung und mit dem Wissensstand eines «Kegelklubvorstandes» an wichtige Positionen gehebelt wurden, in welchen viele von ihnen zum Teil, verständlicherweise, überfordert waren.

Dieser unglückliche Umstand betrifft bedauerlicherweise auch den Verein Helvetia-TryCHler.

Viele dieser engagierten Kämpfer, zum Teil einander unbekannt, offenbarten erst im Laufe der «Pseudo-Pandemie» ihre Identität, bzw. Charaktere, welche peu à peu zum Vorschein traten. Dabei wimmelte es geradezu von Narzissten, Selbstdarstellern und last but not least, als hätten wir nicht schon genug davon, «richtigen selbstgefälligen Chefbeamten», welche sich allzu oft, sei es aus Selbstüberschätzung und Egoismus, nicht selten als «Ideenkiller» bis hin zum Querulantentum mit wüsten, unsachlichen «Meinungsdifferenzen» in den Sozialen Medien äusserten. Sie befeuerten sich mit gegenseitigen ausgeblendeten und realitätsfremden Einwirkungen, nur um sich als ihresgleichen zu entpuppen.

Dieser  unglückliche «Widerstandscocktail» war früher oder später in gewissem Masse zum Scheitern verurteilt. Eine dringend notwendige Korrektur kann weder im ersten, allenfalls mit viel Glück, in einem zeitraubenden und unbequemen zweiten Anlauf gelingen. Ist es doch so, dass es keinen Weg zur Wahrheit, Wirklichkeit, Richtigkeit und Klarheit gibt ohne Auseinandersetzung mit dem Schlimmsten.

Für die meisten Kundgebungsteilnehmer und Unterstützer des Widerstandes, welche nicht direkt in diese unschönen Geschehnisse mit einbezogen sind, ist dies verständlicherweise schwer nachvollziehbar, warum und weshalb keine raschen einvernehmlichen Lösungen gefunden werden können.

Der Widerstand tut gut daran diese unseligen Kräfte nicht zu bedienen, wenn auch mit langwierigen und zeitraubenden Prozessen entgegen gewirkt wird, um in seinen Organisationen Ordnung und Sicherheit für seine Mitglieder, Mitstreiter und Spender um nicht zuletzt der «Mainstream Presse» und der Öffentlichkeit, lückenlose wie bestmögliche Transparenz unmissverständlich darzulegen.

Wir werden an dieser Stelle in Kürze über den Stand der Dinge informieren.

In der Zwischenzeit verbleiben wir Neu unter www.helvetia-trychler.ch mit besten und mutigen Grüssen

Der Helvetia Trychler Vorstand